Warum ich beim histocamp mitmache (1): Karoline Döring

Ich habe lange darüber nachgedacht, was mich genau antreibt, mittlerweile zum dritten Mal in Folge das histocamp mitzuveranstalten. Die Organisation ist gerade als Vorstandsmitglied in verantwortlicher Leitungsfunktion jedes Jahr mit großem Aufwand, viel ehrenamtlicher Tätigkeit, größeren und kleineren Pannen, der stetigen Unsicherheit, ob alles auch klappen wird, und manchmal auch blanken Nerven verbunden. Es sind vor allem zwei Gründe, ein professioneller und ein emotionaler, die meine Motivation ausmachen.

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Wozu dient eigentlich eine Konferenz?

In einem Artikel über das histocamp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (9.12.2015) wirft Tamara Marszalkowski die Frage auf, ob man mit dem Konzept der Ad-hoc-Konferenz an den verkrusteten Traditionen der Wissenschaftskommunikation sägen könne. Nur: ist das wirklich der Anspruch?

Open History – ein Diskussionspapier

„Open“ – mehr als ein Modewort: Eine Geschichte der Digitalisierung wird von zukünftigen Generationen vielleicht mithilfe des Worts „open“ beschrieben. Durch mehrere Deutungsmöglichkeiten scheint der Begriff zugleich Gegenwartsverständnis und Zukunftserwartungen zu fassen.

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