Kategorie: Open History

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Warum ich beim histocamp mitmache (4): Marit Kleinmanns

Zum histocamp bin ich eher durch Zufall gekommen: ich hatte das Glück, dass das erste histocamp 2015 in der schönsten Stadt am Rhein stattfand, in der ich zufällig auch lebe. Zwar hatte ich keine Ahnung von BarCamps und konnte mir auch kaum etwas darunter vorstellen, da ich aber einige der Gründungsmitglieder von Open History e. V. aus dem gemeinsamen Geschichtsstudium kannte, musste ich nicht lange überlegen, sondern habe mich einfach mal angemeldet. Erst mal nur so zum gucken. Schon am ersten Tag war ich sehr begeistert – endlich mal ein Konferenz-Format, das nicht zum Einschlafen war!

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Wozu dient eigentlich eine Konferenz?

In einem Artikel über das histocamp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (9.12.2015) wirft Tamara Marszalkowski die Frage auf, ob man mit dem Konzept der Ad-hoc-Konferenz an den verkrusteten Traditionen der Wissenschaftskommunikation sägen könne. Nur: ist das wirklich der Anspruch?

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Open History – ein Diskussionspapier

„Open“ – mehr als ein Modewort: Eine Geschichte der Digitalisierung wird von zukünftigen Generationen vielleicht mithilfe des Worts „open“ beschrieben. Durch mehrere Deutungsmöglichkeiten scheint der Begriff zugleich Gegenwartsverständnis und Zukunftserwartungen zu fassen.