Kategorie: histocamp 2017

Auch im Jahr 2017 wird es ein histocamp geben. Hier sind alle Beiträge und Blogposts versammelt, die dazu veröffentlicht werden.

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Weiter geht’s: Ablaufplan, Tag 2

Nach dem Glühwein von gestern Abend waren frische Brezeln und Kaffee heute Morgen bitter nötig. Im Anschluss suchten sich die fast 200 Teilnehmer*innen des histocamps ihre Lieblings-Sessions und Lightning Talks für den zweiten Tag aus.

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Es geht los: Ablaufplan, Tag 1

Andrang in Darmstadt: Rund 200 Teilnehmer sind in die Schader-Stiftung gekommen, um an Deutschlands größtem BarCamp für Geschichte aller Zeiten teilzunehmen. Sie wählten die Sessions aus, die am heutigen ersten Tag stattfinden sollen.

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Bücher suchen ein (neues) Zuhause!

Der ironische Büchertisch lädt Euch auch dieses Jahr wieder dazu ein, ungeliebte (oder auch geliebte) historische Werke aus der eigenen Bibliothek zu entfernen und für sie ein gutes, neues Zuhause zu finden.

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Nachts im Archiv: die Abendveranstaltung zum histocamp

Wie schon die letzten beiden Jahre wird auch heuer der erste histocamp-Tag mit einem Abendprogramm enden, das diesmal von der Schader-Stiftung geplant und organisiert wird. Am Abend des ersten Tages lädt sie uns jeweils an einen von insgesamt vier Darmstädter Orten ein, an denen an und mit Geschichte gearbeitet wird.

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Das #histodings – die etwas andere Vorstellungsrunde

BarCamps beginnen normaler Weise mit einer Vorstellungsrunde bei der sich alle Teilnehmer*innen mit ihrem Namen und drei Hashtags den anderen vorstellen. Dieses Jahr wollen wir bei der histocamp-Vorstellungsrunde mehr Geschichte wagen und präsentieren: das histodings.

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Warum ich beim histocamp mitmache (4): Marit Kleinmanns

Zum histocamp bin ich eher durch Zufall gekommen: ich hatte das Glück, dass das erste histocamp 2015 in der schönsten Stadt am Rhein stattfand, in der ich zufällig auch lebe. Zwar hatte ich keine Ahnung von BarCamps und konnte mir auch kaum etwas darunter vorstellen, da ich aber einige der Gründungsmitglieder von Open History e. V. aus dem gemeinsamen Geschichtsstudium kannte, musste ich nicht lange überlegen, sondern habe mich einfach mal angemeldet. Erst mal nur so zum gucken. Schon am ersten Tag war ich sehr begeistert – endlich mal ein Konferenz-Format, das nicht zum Einschlafen war!