Die Schader-Stiftung freut sich darauf, die Teilnehmer*innen des histocamp 2017 im Schader-Forum in Darmstadt begrüßen zu dürfen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet einen guten Ort für dieses Barcamp, die Schader-Stiftung den richtigen Raum.
Sobald das Geld im Kasten klingt, das histocamp sehr gut gelingt
BarCamps kosten Geld. Diese Feststellung dürfte nicht verwundern. Damit alle Teilnehmer*innen rundum zufrieden histocampen können und der Unkostenbeitrag so gering wie möglich bleibt, sind wir auf Sponsoren angewiesen. Denn im Gegensatz zu Konferenzen oder Tagungen wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen verfügen wir weder über ein großes Budget noch über eigene Räumlichkeiten. Gleichzeitig sind Teilnehmer*innenbeiträge in Höhe von 75 Euro oder mehr keine Option für uns.
Wer steckt dahinter (1): der Verein Open History e. V.
Wer steckt hinter dem histocamp? In dieser Serie stellen wir Menschen, Veranstalter und Kooperationspartner vor, die Deutschlands BarCamp für Geschichtsbegeisterte möglich machen. Los geht es mit unserem Verein Open History e. V., der das histocamp zum dritten Mal organisiert.
Warum eigentlich Darmstadt?
Nachdem das histocamp 2015 in Bonn und 2016 in Mainz stattgefunden hat, werden wir dieses Jahr in Darmstadt campen. Über Twitter war schon die erste Enttäuschung zu spüren, dass wir uns nicht für einen anderen Ort, zum Beispiel Dresden, entschieden haben. Wie jedes Jahr haben wir auch diesmal wieder sehr viele schöne Angebote aus ganz Deutschland für die Ausrichtung des histocamps bekommen.
Und das #histocamp 2017 findet statt in …
Während beim histocamp in Mainz schon erste Befürchtungen geäußert wurden, dass Deutschlands erstes Barcamp für Geschichte in diesem Jahr vielleicht ausfallen könnte, können wir euch beruhigen. Natürlich findet auch 2017 ein histocamp statt! Ihr könnt den Abreißkalender schon mal raussuchen oder euch einen Countdown auf dem Smartphone einrichten: 193-mal müsst ihr noch schlafen.





