Planen – Sessions – Sensationen

Gefühlt hat der Ticketverkauf für das histocamp gerade erst begonnen und doch ist die bis dahin verbleibende Zeit auf kaum eineinhalb Monate zusammengeschmolzen. Höchste Zeit um sich schon einmal Gedanken zu machen, ob und was Ihr selbst beitragen wollt.

Dem BarCamp-Gedanken treu bleibend, braucht Ihr keinen ausgefeilten Vortrag, keine 500 Slides und Ihr müsst auch nicht mindestens einen Professor Dr. in Advanced Namedropping vorweisen um eine Session anzubieten. Solange euer Thema im weitesten Sinne mit Geschichte zu tun hat, lasst Eure Fantasie sprießen.

Eine Kummerkastensession für Erstsemester ist ebenso denkbar wie Plauderreien aus der Praxis, Diskussionsrunden oder handfeste Tipps zum wissenschaftlichen Publizieren. Welche Sessionangebote den Geschmack der Besucher*innen treffen, wird am 1. und 2. Dezember während der Sessionplanung gemeinsam entschieden.

35 Sessions warten auf Euren Input

Dieses Jahr stehen sieben Sessionslots und fünf Räume, also Zeit und Ort für insgesamt 35 Sessions, bereit. Alles, was Ihr erst einmal braucht, ist ein aussagekräftiger Name, eine Vorstellung davon, welche Hilfsmittel Ihr benötigt, eine Kontaktmöglichkeit (Soziale Netzwerke oder E-Mail) und eine grobe Beschreibung des Inhalts.

Nutzt das untenstehende Spreadsheet um Eure Ideen festzuhalten. Ihr findet das Sheet auch hier. Manchmal finden sich so schon im Vorfeld unerwartete Kooperationen, erste Interessenten oder Ihr inspiriert andere Teilnehmer*innen zu eigenen Sessions.

Und wenn Ihr erstmal nur kurz etwas vorstellen wollt, sind vielleicht die Lightning Talks etwas für Euch.

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