Euer histocamp

Dies ist ein archivierter Beitrag zum histocamp 2016.

Vor drei Wochen fand das zweite histocamp in Mainz statt. Wir haben die Teilnehmer*innen befragt, wie sie das Barcamp erlebt haben und 78% der Anwesenden haben sich beteiligt. Dafür schon an dieser Stelle ganz herzlichen Dank! Auch möchten wir uns sowohl für die zahlreichen positiven Rückmeldungen, als auch für Kritik und Verbesserungsvorschläge bedanken. Sie helfen uns dabei, das nächste histocamp besser auf euch und eure Bedürfnisse abzustimmen. Die Ergebnisse wollen wir euch natürlich nicht verschweigen. Hier findet ihr sie gelistet:

Die Teilnehmer*innen

(Wordle.net – Angaben der Zuordnung zu unterschiedlichen Bereichen [Freitext])

Im Vergleich zum histocamp 2015 verschiebt sich der Altersdurchschnitt leicht nach oben und wird heterogener. Nach wie vor dominiert die Gruppe zwischen 18 und 40 Jahren mit knapp 3/4 der Teilnehmer*innen. Erstmals erfasst die Befragung jedoch auch Teilnehmer*innen in der Gruppe über 50 Jahre.

Der größte Anteil der Teilnehmer*innen rechnet sich ähnlich wie beim histocamp 2015 der Universität zu, insgesamt ist das Feld jedoch sehr heterogen.

Der Großteil der Teilnehmer*innen hatte bislang an keinem Barcamp teilgenommen, allerdings sinkt das Verhältnis zu den erfahrenen Teilnehmer*innen im Vergleich zum Vorjahr. Ähnlich verhält es sich mit den Erwartungen: Über die Hälfte der Befragten haben klare Erwartungen an das histocamp (Vorjahr: 32%). Natürlich sind wir bestrebt den Wert weiter nach oben zu schieben 😉

Vor dem histocamp

Die meisten Teilnehmer*innen haben von der Veranstaltung über soziale Netzwerke und persönliche Beziehungen erfahren, wobei hier Twitter dominiert. Generell spielen andere Kanäle eine stärkere Rolle als im vergangenen Jahr. 

In der folgenden Fragereihe ging es darum zu sehen, ob sich die Teilnehmer*innen im Vorfeld durch die Arbeit des Orgateams gut informiert, eingebunden und vorbereitet fühlten. Der Fragekomplex deckt die Bereiche Informationen über Barcamps im Allgemeinen, die Vorab-Planung von Sessions, den Ticketverkauf, Informationen zum Ablauf des Histocamps sowie Informationen zu Anreise und Unterkunft ab.
Das Feedback ist überdurchschnittlich positiv, wobei die Infos zur Anreise mit 4,7% kritischen Stimmen am schlechtesten und der Verkauf von Tickets mit 0% kritischen Stimmen am besten abschneidet. 




Auf dem histocamp

Auf dem histocamp kommunizierten die Teilnehmer*innen erneut über unterschiedliche Social Media Kanäle, wobei Twitter das Feld dominiert.

Es folgt ein Überblick über die Teilnahme an den Sessions von Freitag und Samstag. Die durchschnittliche Anzahl der Sessions (<2 am Freitag und <3 am Samstag) deutet auf relativ wenige Wechsel zwischen den Sessions hin.


Das Verhältnis der Organisator*innen bleibt nahezu ebenso deckungsgleich, ebenso wie die Gründe, aufgrund derer Teilnehmer*innen keine Session organisieren.

Im folgenden Segment wurde die Zufriedenheit mit der konkreten Durchführung des histocamp abgefragt. Dies betrifft die Bereiche Organisation vor Ort, die Lokalität, die Verpflegung, das Rahmenprogramm sowie das Konferenzmaterial. Auch hier ist das Feedback überdurchschnittlich positiv, wobei das Konferenzmaterial mit 8,4% negativer Bewertung am schlechtesten, das (Orga)Team mit 0% negativer Bewertung am besten abschneidet.

Nach dem histocamp

Der Großteil der Teilnehmer*innen ist weiterhin am histocamp interessiert. Das Verhältnis der Zustimmung ist leicht höher als im vergangenen Jahr.

Abschließend wurden die Teilnehmer*innen darum gebeten eine Einschätzung zu geben, wie eine Folgeveranstaltung besser gestaltet werden könnte. Hierzu wurde zu den Punkten Anzahl der Teilnehmer*innen, Dauer der Sessions, Unkostenbeitrag, Anzahl der Tage, frei gestaltbare Zeit und gemeinsame Angebote im Rahmenprogramm gefragt, ob das Format verringert, ausgeweitet oder beibehalten werden sollte. Nur in einem Fall (Dauer der Sessions) sprechen sich die Teilnehmer*innen in der Mehrheit für längere Sessions aus. In allen anderen Fällen spricht sich die Mehrheit für die Beibehaltung des jetzigen Formats aus.






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