Auf geht’s in die Session-Planung

Dies ist ein archivierter Beitrag zum histocamp 2016.

Das histocamp steht und fällt mit seinen Teilnehmer*innen!

Das bedeutet: macht Euch schon mal Gedanken, welche Session Ihr anbieten möchtet und was Ihr dazu braucht. Eine Session dauert 45 Minuten, insgesamt wird es 6 Session-Runden (zum Zeitplan bitte hier entlang) geben. Und falls ihr noch kein Ticket habt, kauft euch eins oder so viel wie ihr braucht hier.

Eurer Fantasie soll bei der Themenwahl dabei nur die Grenze gesetzt sein, dass eure Session etwas mit dem weiten Themenkomplex „Geschichte“ zu tun haben sollte. Das könnte zum Beispiel sein „Warum sind alle Zitate auf histocamp-Postkarten anachronistisch?“ oder „Müssen Historiker*innen programmieren können?“ oder„Warum die Epoche, die ich erforsche, so wahnsinnig toll ist“ oder oder oder – eurer Kreativität soll wirklich keine Grenzen gesetzt werden (okay, vielleicht doch, welche das sind, findet ihr hier). Wichtig ist: Der Titel sollte aussagekräftig sein. Damit Ihr und wir im Vorfeld schon mal einen Einblick bekommen, was beim histocamp zu erwarten ist, könnt Ihr Eure Sessionvorschläge in diese Tabelle eintragen und weil das hier das Internet ist, finden sich vielleicht sogar Leute, die Ihr noch gar nicht kennt, die sich aber gerne an Eurer Session beteiligen möchten. Falls Ihr das wollt, wäre es gut, wenn Ihr einen Kontakt (E-Mail-Adresse, Twitter-Account, Snapchat, you name it) angebt. Welche Sessions es beim histocamp dann geben wird, erfahren wir am 4. November ab 15 Uhr, wenn wir gemeinsam das Programm bestimmen. Aber jetzt erstmal: her mit den Vorschlägen!

Die Tabelle findet Ihr auch hier. Bitte seid nett und löscht nicht die Vorschläge von anderen.


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