Der histocamp-Kompass: Unsere 10 Gebote für zwei grandiose Tage

BarCamps sind zwar – frei nach unserer Bakunin-Postkarten – die anarchistischen Geschwister der Konferenzen, aber so ganz ohne Regeln kommt auch das histocamp nicht aus. Hier unsere zehn Gebote:

  • Die erste Regel: Sprecht, twittert, bloggt oder was auch immer über das histocamp. Überall, jederzeit und auf allen Kanälen und nutzt dabei den Hashtag #histocamp sowie die jeweiligen Sessionhashtags.
  • Seid großartig zueinander.

  • Seid neugierig und hilfreich.
  • Seid respektvoll. Besonders gegenüber jenen, die anders sind als Ihr. 
  • Begegnet euch auf Augenhöhe und lernt neue Leute kennen.
  • Auszeiten! Hier finden die Wunder* statt.
  • Besser Diskurs als Diskord.
  • Reden ist Silber. Zuhören ist Gold.
  • Fasst Euch kurz und haltet den Zeitplan ein.
  • Es wird fotografiert, gefilmt und das viel. Wenn ihr nicht auf den Bildern auftauchen wollt, wendet Euch am Besten ab, wechselt den Ort oder sprecht die Fotografen an.

Helft alle mit und macht das histocamp zu einem unvergesslichen Erlebnis, das für Vielfalt, Toleranz und Miteinander steht. Wenn Ihr über das histocamp schreibt, Fotos veröffentlicht oder anderweitig über Eure Erfahrungen berichtet, freuen wir uns über eine Nachricht an info@histocamp.de. Wir sammeln das dann für die Nachlese 2017.

 

*) Die besten Gespräche hat man immer in den Pausen.

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